Dienstag, 15. November 2016

1 Kindle eBook: Das Opfermesser: Horror-Thriller

Im September habe ich mir einen Kindl gekauft und seitdem auch einige eBooks erworben. Um später noch zu wissen: wie war das Buch denn? - möchte ich hier gerne meine Aufzeichnungen festhalten und Interessenten damit die Möglichkeit geben eine kurze Inhaltsangabe und meine persönliche Bewertung zu erfahren:
Ich habe dieses Buch kostenfrei über meinen Probemonat Kindle Unlimited bezogen, weil mich die Buchbeschreibung neugierig gemacht hat.
Ob das Buch jetzt ein Thriller ist oder dem Horror zuzuordnen ist, das kann ich nicht beurteilen, ich lese einfach und entweder es gefällt mir oder es gefällt mir nicht.


Der Anfang des Buches hat mir sehr gut gefallen, er hat neugierig gemacht, wie geht es weiter? Man konnte ahnen wie es weiter gehen könnte, behielt aber nicht immer recht. Der Autor schreibt in einem fluffigen Stil, der sich leicht liest, er verwendet gut verständliche Worte und Satzstellungen. Das Lesen an sich auf die Sprache bezogen fiel mir sehr leicht, hat mir gut gefallen.


Die Geschichte ist gut ausgedacht, hat wirklich spannende Stellen, aber wie schon einige vor mir erwähnt haben: die Tiefe fehlt, einiges mehr an Hintergrundinformationen hat gefehlt. Gerade das Ende war sehr überraschend, wurde aber nicht näher erklärt, auch die Geschichte des Camps und des Messers an sich birgt weiterhin sein Geheimnis. Das ist recht schade.

Im Grunde dachte ich mir: das ist leichte Kost, prima für die Badewanne bei einem Gläschen Prosecco. Dass so ein Buch einen Preis gewonnen hat, das fand ich dann doch schon überraschend, denn so herausragend finde ich es jetzt nicht.

Ich vergebe aber immer noch 4 Sterne, da die Idee an sich sehr gut ist und der Schreibstil sich schnell und flüssig lesen läßt. Empfehlenswert.


Amazon-Beschreibung:
Jeder Wunsch verlangt ein Opfer ...

Nach dem Tod seiner Mutter hat der neunjährige Lukas sich in seine eigene Welt zurückgezogen. Er fürchtet sich im Dunkeln und spricht nur selten. Sein Vater, Carsten, hat sich mit einer jungen Pädagogin frisch verlobt. Lukas hasst seine Stiefmutter in spe und versucht bei jeder Gelegenheit, einen Keil zwischen sie und seinen Vater zu treiben.
Von einem gemeinsamen Wochenende in der Natur verspricht sich Carsten, dass sie als Familie zusammenwachsen. Tief im Wald beziehen sie ein Ferienhaus und ahnen nicht, welches Grauen sie dort erwartet.
Lukas findet ein Messer, dem eine dämonische Kraft innewohnt. Nachts erwacht es zum Leben und erfüllt dem Jungen jeden Wunsch gegen ein dargebrachtes Opfer. Anfangs genügen Tiere. Doch für den größten Wunsch – die Auferstehung seiner Mutter – fordert das Messer ein Menschenopfer …

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